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Reine Sinustöne

Wir wollen zunächst ein wenig mit ganz einfachen Tönen experimentieren. An dem roten und an dem grünen Punkt kann man die Anzahl der Schwingungen pro Sekunde einstellen. Am besten fängt man zunächst an mit den Schiebeschaltern ein wenig herumzuexperimentieren. Die Anzahl der Schwingungen ist in der Einheit Hz (sprich Hertz) am rechten Rand angegeben.

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Die Knöpfe erlauben es, bestimmte Situationen gezielt anzuwählen. Die erste Reihe gestattet es, verschiedene Tonhöhen bei einem Ton anzuwählen. Eine wichtige Beobachtung, die man dabei machen kann, ist, dass zwei Töne, bei dem der eine die doppelte Frequenz des anderen hat, im Prinzip als sehr ähnlich wahrgenommen werden. Sie unterscheiden sich um genau eine Oktave. So sind z.B. die Töne , , drei verschiedene Oktaven des gleichen Tones.

Die zweite Reihe beschäftigt sich mit dem Phänomen der Schwebung. Sind zwei gleichzeitig ertönende Frequenzen fast identisch, so nimmt man ein An- und Abschwellen des Tones wahr. Das ist eine so genannte Schwebung. Die Frequenz des An- und Abschwellens entspricht genau der Differenz der beiden Frequenzen. Die Knöpfe in der zweiten Reihe geben verschiedene Beispiele dieses Effektes.

Die dritte Reihe gibt einige Beispiele für wohlklingende Intervalle zwischen Tönen. Hierzu müssen die Frequenzen genügend verschieden sein und außerdem in einem ganz bestimmten Verhältnis zueinander stehen.

Wir werden uns später in den weiteren Applets noch ausführlich mit Schwebungen und Intervallen beschäftigen.